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 Liebe Leserin, lieber Leser,
Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) ist ein gemeinnütziger Think-Tank für Generationengerechtigkeit. Sie setzt sich dafür ein, dass nachrückende Generationen mindestens die gleichen Chancen auf Bedürfnisbefriedigung in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht bekommen wie ihre Vorgänger-Generationen. Hierfür betreibt die Stiftung Forschung in den Bereichen Politikwissenschaft, Ethik und Rechtswissenschaften und setzt sich in Kampagnen und Projekten für mehr Generationengerechtigkeit ein. Über aktuelle Projekte informiert der SRzG-Newsletter.
  

 
Wahlprüfungsbeschwerde zurückgewiesen
01_10_14Verfassungsrichter weisen Jugendliche ab

Das Bundesverfassungsgericht hat vor kurzem eine Wahlprüfungsbeschwerde zurückgewiesen, die 25 Klägerinnen und Kläger, darunter SRzG-Sprecher Wolfgang Gründinger und 15 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9 und 17 Jahren, eingereicht hatten. Unterstützt wurde die Beschwerde von der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen und der Plant-for-the-Planet-Foundation. Ziel der Klage war, das gültige Mindestwahlalter von 18 Jahren abzuschaffen und damit Demokratie und Generationengerechtigkeit zu stärken.

In ihrer Klageschrift legten die jungen Menschen ganz konkret Einspruch gegen die Bundestagswahl 2013 ein, weil damals 13 Millionen deutsche Staatsbürger pauschal allein aufgrund ihres Alters vom Wahlrecht ausgeschlossen worden waren. Unser Vorschlag: Jugendliche sollten wählen dürfen, sobald sie wollen und können  ̶ ein selbstständiger Eintrag ins Wahlregister im Rathaus muss genügen.

Die Verfassungsrichter lehnten nun nach langen Beratungen den Einspruch der Klägerinnen und Kläger vom 8. Juli 2014 ab. Sie beriefen sich dabei auf ein Gutachten des Berichterstatters Richter Peter Müller vom 26. Januar 2016. Die im Gutachten angeführten Gründe überzeugen die SRzG nicht. Wir kämpfen daher weiter für eine Öffnung des Wahlrechts auch für die junge Generation!

Die SRzG hat für ihr Anliegen prominente Unterstützer: So meint Plant-for-the-Planet-Gründer und Mitkläger Felix Finkbeiner: „Heute haben in Deutschland die Senioren die demokratische Mehrheit und die Politiker richten ihre Politik nach den Wählern. Nachhaltige Themen wie die Bekämpfung der Klimakrise, mit denen sich keine Wahlen gewinnen lassen, bekommen nicht den Stellenwert, den sie haben müssten. Deswegen muss die heute junge Generation in Deutschland das Wahlrecht bekommen.“

Ähnlich äußern sich die ehemalige Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und der Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Klaus Hurrelmann von der Hertie School of Governance. Renate Schmidt sagt: „Ich unterstütze voll und ganz das Anliegen der Klägerinnen und Kläger, dass Jugendliche wählen dürfen, sobald sie dies wollen. Ich bedauere daher die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die Wahlprüfungsbeschwerde fallen zu lassen.“ Und Prof. Dr. Klaus Hurrelmann kommentiert: „Die Entscheidung des Gerichtes ist enttäuschend und schwer nachvollziehbar. Ich hätte mir gewünscht, dass die Richterinnen und Richter das demokratische Recht auf Beteiligung an Wahlen endlich neu auslegen. Bis es zu einer Revision kommt, bleibt jetzt zunächst nur der Weg offen, das Mindestwahlalter deutlich abzusenken. Diesen Weg sollten wir stark propagieren.“

Die zugehörige Pressemitteilung der SRzG vom 19.05.2016 finden Sie hier.

Das Gutachten des Berichterstatters Richter Peter Müller vom 26.01.2016 finden Sie hier.
 
2. Legislativ-Preis 2017
01_0713_legpreisGesetzesvorschläge für den 2. Legislativ-Preis gesucht

Die SRzG hat 2013 erstmalig den undotierten Legislativ-Preis für das generationengerechteste Gesetz der 17. Legislaturperiode (2009-2013) verliehen. Der Preis ging damals an das Atomausstiegsgesetz des Deutschen Bundestags. Zum Ende der 18. Legislaturperiode 2017 soll der Legislativ-Preis erneut verliehen werden. Dieser soll ein Gesetz prämieren, das entweder eine Ungerechtigkeit zu Lasten der zukünftigen Generationen beseitigt oder die künftigen Generationen vor Lasten schützt. In Frage kommen alle denkbaren Gesetze auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene der 18. Legislaturperiode.

Die SRzG sucht Vorschläge für preiswürdige Gesetze. Jede/r Interessierte kann unter  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können seine Vorschläge an das SRzG-Büro mailen (möglichst mit kurzer Begründung). Auf Grundlage der eingehenden Vorschläge wird eine Fachjury zunächst eine Shortlist von fünf Gesetzen zusammenstellen und aus dieser letztlich das generationengerechteste Gesetz küren. In einem feierlichen Rahmen sollen später die für das Gesetz verantwortlichen Politiker den Legislativ-Preis verliehen bekommen. Die SRzG bedankt sich herzlich bei der Stiftung Apfelbaum, die den Legislativ-Preis erneut mit einem Organisationskostenzuschuss fördert.
 
8. Generationengerechtigkeits-Preis 2015/2016
genger preis 15-16_fotoDie Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) vergibt, angeregt und finanziert durch die Stiftung Apfelbaum, den Generationengerechtigkeits-Preis in Höhe von insgesamt 10.000 €. Mit dem Preis will die SRzG die gesellschaftliche Diskussion über generationengerechte Politik fördern, ihr eine wissenschaftliche Grundlage verleihen und Handlungsperspektiven eröffnen. Die Ausschreibung richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen. Die Wettbewerbsbeiträge sollen 20 bis 40 Seiten umfassen.

Der 8. Generationengerechtigkeits-Preis wird ausgeschrieben zum Thema:

„Verfassungen als Ketten?“

Themenaufriss (Auszug)

Es liegt in der Natur der Sache, dass Verfassungen intergenerationelle Dokumente sind. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ist beabsichtigt, dass sie für viele Generationen Bestand haben. Die Verfassungen schreiben die grundlegenden Regierungsinstitutionen fest, verankern die fundamentalen Werte eines Volkes und stellen bestimmte Fragen, die außerhalb der Reichweite einfacher Mehrheiten liegen. Verfassungen, insbesondere in Schriftform, sind häufig absichtlich nur schwer zu verändern. Die Frage vom Wechselspiel der Verfassungen zu zukünftigen Generationen hat mindestens zwei verschiedene Aspekte: Einerseits bieten Verfassungen die Möglichkeit, den Gesichtspunkt der Rechte zukünftiger Generationen festzuschreiben und sind dazu in der Lage, zukünftige Generationen gegenüber den Handlungen der gegenwärtigen Mehrheiten bei Wahlen zu schützen. Andererseits können die gesetzlichen Bestimmungen einer Verfassung mit der Zeit überholt sein und die Fähigkeit der Mehrheiten in der Zukunft einschränken, auf die wirklichen Probleme in einer Art und Weise zu antworten, die als notwendig und richtig angesehen wird.
 
Für zahlreiche Generationenethiker gilt die „Erhaltung der gleichen Zahl von Optionen und Handlungsmöglichkeiten“ als wichtiges Element von generationengerechter Politik (vgl. Brown Weiss 1989, 2002; Rohbeck 2013). Diese Logik spricht für leicht zu ändernde Verfassungen oder gar für einen ‚permanenten Verfassungskonvent‘. Man kann die Veränderbarkeit von Verfassungen mit einem Kontinuum beschreiben, an dessen einem Pol ein automatisches Verfallsdatum steht. Am anderen Ende wären dann die Ewigkeitsklauseln, die auch im deutschen Grundgesetz zu finden sind. (Artikel 79 (3), Artikel 1, Artikel 20). Für diese „Ewigkeitsklauseln“ gibt es historische und politikwissenschaftliche Gründe. Es kann legitim sein, die nachfolgenden Generationen für die Ewigkeit auf bestimmte Grundsätze oder Staatsformen festzulegen.
 
Mögliche Fragen zu dieser Thematik könnten sein:

-    Brauchen wir einen permanenten oder in regelmäßigen Abständen einzuberufenden Verfassungskonvent? Wie könnte er ausgestaltet sein? Welche Kompetenzen sollte er haben? Wie sollte er zusammengesetzt sein? Welche Rolle könnten junge Menschen in ihm spielen?
-    Wie kann das Legitimitätsproblem eines solchen Verfassungskonvents gelöst werden?
-    Gibt es Beispiele in anderen Ländern, wo Verfassungen regelmäßig geprüft und angepasst werden?
-    Welche Rolle spielen Verfassungsgerichte? Sind sie Hüter früherer Regelungen und stehen somit als Gegenspieler von Verfassungskonventen dar?
-    Sind Ewigkeitsgarantien in Verfassungen generationengerecht? Nimmt man mit diesen Garantien den zukünftigen Generationen die Möglichkeit, selber über ihre Zukunft zu entscheiden? Oder sichert man die Weiterexistenz bewährter Regelungen zum Wohle kommender Generationen?
- Wo und in welcher Form sind junge Menschen aktiv an Debatten über die Verfassung in ihrem Land beteiligt? Welche Lehren können aus ihren Erfahrungen gezogen werden?
- Gibt es Gründe, angesichts der starren Herausforderung dieser Thematik verfahrensrechtliche Antworten materiell-rechtlichen Antworten vorzuziehen?

Einsendeschluss Ihrer Arbeiten ist der 01. August 2016.

Fordern Sie die kompletten Ausschreibungsunterlagen bitte bei der SRzG per E-Mail an unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können


Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

Das Ausschreibungsplakat finden Sie hier.

Die formalen Anforderungen finden Sie hier.

 
5. Demografie-Preis 2014/2015
Thema: "Geringe Wahlbeteiligung junger Menschen - Auswirkungen und Abhilfen" - Preisverleihung in Berlin

preisverleihung srzg demografiepreis fuer hp_preistraegerIn Zusammenarbeit mit der Intergenerational Foundation (IF) hatte die SRzG den 5. Demografie-Preis 2014/2015 zum Thema "Geringe Wahlbeteiligung junger Menschen – Auswirkungen und Abhilfen"  ausgeschrieben. Die Preisverleihung fand am 8. September 2015 erstmals in Kooperation mit dem Behörden Spiegel im Rahmen des 10. Demografie-Kongresses Best Age im dbb forum Berlin statt. SRzG-Botschafter Martin Speer begrüßte die anwesenden Gäste. Die Laudatio hielt Doris Wagner, demografiepolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion.

Die Preisträgerinnen und Preisträger (siehe Foto) stellten im Anschluss ihre ausgezeichneten Arbeiten persönlich vor. Die Preisträger sind: Charlotte Snelling, University of Edinburgh, 1. Platz für die Arbeit Questioning the turnout-raising potential of educational expansion. Thomas Tozer, University of York, 2. Platz für die Arbeit Increasing electoral turnout among the young. Den 3. Platz belegen Jonas Israel und Maximilian Brenker, Universität Düsseldorf, mit ihrer Gemeinschaftsarbeit Mobilisierung von Jungwählern durch kommunale Online-Wahlhilfen – Eine empirische Untersuchung anhand des lokal-o-mat.

Der Preis war von der Stiftung Apfelbaum angeregt und von ihr mit 10.000 Euro dotiert worden. Die Ausschreibung richtete sich vor allem an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler.

Alle eingereichten Arbeiten, sowohl deutsche als auch englische waren möglich, wurden von einer hochrangigen Jury bewertet.

Die Jury bestand aus:
  • Uwe Wagschal, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Rüdiger Schmitt-Beck, Universität Mannheim
  • Franziska Wächter, Evangelische Hochschule Dresden
  • Christina Tillmann, Bertelsmann Stiftung
  • Katie Ghose, Chief Executive of the Electoral Reform Society
  • James Sloam, Royal Holloway, University of London
  • Andrew Mycock, University of Huddersfield
  • Matt Henn, Trent University Nottingham
  • Jörg Tremmel, Eberhard Karls Universität Tübingen

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

Das offizielle Ausschreibungsplakat finden Sie hier.


 
7. Generationengerechtigkeits-Preis 2013/2014
Ergebnisse des 7. Generationengerechtigkeits-Preis 2013/2014 zum Thema "Jugendbewegungen für Generationengerechtigkeit"

gege7_jugendbewegungenAm 15. Oktober 2014 ist der Einsendeschluss zur Teilnahme am 7. Generationengerechtigkeits-Preis 2013/2014 zum Thema "Jugendbewegungen für Generationengerechtigkeit" abgelaufen. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

Der von der Stiftung Apfelbaum angeregte und finanzierte Preis wurde zusammen von der SRzG und der Intergenerational Foundation (IF) organisiert und international verbreitet. Insgesamt wurden 12 deutsche und englische Arbeiten von Nachwuchswissenschaftler/innen eingereicht.

Die Jury hat aus allen eingegangenen Arbeiten insgesamt acht Arbeiten prämiert:

Der erste Platz ging an Miriam Stehling und Merle-Marie Kruse für ihre Teamarbeit "Occupy als Jugendbewegung für Generationengerechtigkeit? Mediatisierte Aushandlungen des ‚Politischen‘ durch junge Menschen".

Der zweite Platz ging an Sonja Thau für ihre Arbeit "Der Arabische Frühling als Ruf für Generationengerechtigkeit".

Der dritte Platz ging an Thomas Tozer für seine Arbeit "Youth Movements for Intergenerational Justice A study into the nature, cause and success of youth movements, and why they are required by intergenerational justice and democracy".

Neben den drei Siegerarbeiten prämierte die Jury fünf weitere Arbeiten mit einem Sonderpreis, was noch einmal das hohe Niveau der eingereichten Arbeiten widerspiegelt.

Weitere Informationen zum Generationengerechtigkeits-Preis 2013/2014 sowie die Siegerarbeiten finden Sie hier.


 
Kampagne "Wir wollen wählen!"
Kinder ziehen vor Verfassungsgericht

Ziel: Mindestalter beim Wahlrecht abschaffen

wahlen15 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren haben eine Klageschrift vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht, um das Mindestwahlalter abzuschaffen und damit Demokratie und Generationengerechtigkeit zu stärken. Sie werden unterstützt von der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, dem "bekanntesten außerparlamentarischen Thinktank in Sachen Generationengerechtigkeit" (Wirtschaftswoche), sowie der Kinderinitiative "Plant for the Planet". Rechtlich begleitet werden sie von Prof. Michael Quaas, laut Handelsblatt-Ranking 2014 einem der "besten Anwälte Deutschlands". Prof. Quaas hat die Kampagne bisher unentgeltlich betreut. Erst im Falle einer Annahme der Klage und einer mündlichen Verhandlung in Karlsruhe wird er "mit einem Vorschlag auf uns zukommen, der dem Aufwand und der Bedeutung der Angelegenheit Rechnung trägt."

Aus Anlass der Klageeinreichung fand am 15. Juli 2014 eine von der SRzG organisierte Pressekonferenz in Berlin statt. Dort sprachen Wolfgang Gründinger (SRzG-Sprecher), Renate Schmidt (Bundesfamilienministerin a.D.), Jens Spahn (CDU-Bundestagsabgeordneter), Felix Finkbeiner (Mitkläger; Plant-for-the-Planet) und Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit (Senatorin für Justiz a.D.). Die SRzG-Pressemitteilung finden Sie hier. Unter www.wir-wollen-waehlen.de bieten wir Videomaterial von der Pressekonferenz an, welches Sie gerne verwenden können.

Die Anfechtung der Bundestagswahl vor dem Verfassungsgericht und die folgende Pressekonferenz haben ein erhebliches Medienecho ausgelöst, welches wir auf unseren Presseseiten dokumentieren. Ein Interview von unserem Anwalt Prof. Quaas zur Kampagne finden Sie hier.

Zum Hintergrund der Kampagne:


Bei der Bundestagswahl 2013 hatten Kinder und Jugendliche keine Stimme. Millionen Menschen in Deutschland sind pauschal vom Wahlrecht ausgeschlossen – nur weil sie unter 18 Jahre alt sind. Damit steht 17% der Bevölkerung ihr wichtigstes politisches Grundrecht nicht zu. Das verletzt die Grundsätze von Demokratie und Volkssouveränität. Dieser Zustand ist nicht länger haltbar. Wir haben daher gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen die Initiative "Wir wollen wählen!" gestartet.

Am 20. November 2013 haben über ein Dutzend Kinder und Jugendliche zusammen mit der SRzG eine Wahlbeschwerde beim Bundestag eingereicht. Am 8. Mai 2014 hat der Bundestag unseren Wahleinspruch abgewiesen. Am 7. Juli 2014 hat die SRzG fristgerecht Klage vor dem Bundesverfassungsgericht eingelegt mit dem Ziel, das Mindestalter beim Wahlrecht abzuschaffen.

Am 21. Juli 2014 erschien der Sammelband "Wahlrecht für Kinder? Politische Bildung und die Mobilisierung der Jugend" von Prof. Dr. Klaus Hurrelmann und Dr. Tanjev Schultz. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick zur aktuellen Wahlaltersdiskussion. Weitere Informationen zum Sammelband finden Sie bei den SRzG-Buchtipps.

Am 21. Juli 2014 sendete der Bayerische Rundfunk eine Dokumentation mit dem Thema "Jetzt mal ehrlich - Jugend an die Macht!?" . In dieser Dokumentation wird auch über die Kampagne "Wir wollen wählen!" berichtet. Sie können in der Mediathek des BR den kompletten Beitrag online anschauen.

Die SRzG schlägt ein "Wahlrecht ohne Altersgrenze mit Eintragung vor", um allen Bürgern, die vom Wahlrecht Gebrauch machen wollen, das Wahlrecht zu ermöglichen. Das Positionspapier der SRzG finden Sie hier.

better place spendenbutton Sollte die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht zugelassen werden, müssten auch wissenschaftliche Gutachten erstellt sowie die anfallenden anwaltlichen Kosten getragen werden. Bisher sind neben der Arbeitszeit der Organisatoren vor allem Sachkosten angefallen. Diese Kosten (für Pressekonferenz in Berlin etc.) belaufen sich auf rund 1.500 Euro. Wir möchten Sie daher herzlich bitten, unsere Kampagne auch finanziell zu unterstützen. Dazu haben wir einen Spendenaufruf bei Better Place gestartet. Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich!
 
Mangelndes Engagement junger Menschen
SRzG fordert größeres politisches Engagement junger Menschen

martin_botschafterSRzG-Botschafter Martin Speer kritisiert die junge Generation und fordert die jungen Menschen zu mehr politischem Engagement auf. Mit ihrem mangelnden Engagement schadet sich die junge Generation vor allem selbst.

In einer alternden Gesellschaft wie der Deutschen ist die junge Generation von einer politischen Machtverschiebung besonders betroffen. Die Passivität der jungen Menschen verstärkt diesen Trend zusätzlich.

Um politisch engagiert zu sein, reicht die Aktivität im Internet nicht aus. Das Liken von Beiträgen und das Unterzeichnen von Online-Petitionen bleiben oft ohne Folgen. Vielmehr müssen die jungen Menschen sich verstärkt in Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Thinktanks, Unternehmen, Schulen und Universitäten engagieren. Die Spielregeln können nur geändert werden, wenn die jungen Menschen mitmachen.

Die vollständige Pressemitteilung der SRzG finden Sie hier.
Den Appell von Martin Speer auf Spiegel Online finden Sie hier.

 
SRzG erhält Auszeichnung
SRzG mit "Our Task Global Thinking Award" ausgezeichnet

ourtaskDie SRzG wurde mit dem "Our Task Global Thinking Award" der amerikanischen Organisation "Our Task" ausgezeichnet. Auf der Earth 2100-Konferenz , welche am 26. und 27. Juli 2014 an der George Mason Universität, Virginia, USA abgehalten wurde, wurde die SRzG und ihre Arbeit in einem feierlichen Rahmen gewürdigt. Dr. Bruce Auerbach, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der SRzG, empfing den Preis im Namen der SRzG. Er war beeindruckt vom Enthusiasmus von Our Task, einer jungen Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, junge Menschen für eine nachhaltige Beziehung zwischen Erde und Mensch zu begeistern.

Weitere Informationen zu Our Task und der Konferenz finden Sie hier.

Ein Video der Preisübergabe finden sie hier.
 
Stellungnahme zum passiven Wahlalter
Stellungnahme für den Landtag Schleswig Holstein

landeswappen_schleswig-holsteinAuf Gesuch des Landtages von Schleswig Holstein, verfasste die SRzG eine Kurzstellungnahme zur passiven Altersgrenze beim Wahlalter. Die SRzG hält ein Mindestalter von 21 Jahren für zu hoch und schlägt vor, dass das passive Wahlrecht an keine formale Altersbeschränkung oder an die Geschäftsfähigkeit geknüpft werden. Die vollständige Kurzstellungnahme können Sie hier nachlesen.

Zum Hintergrund: Der Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung der Altersbegrenzung für Bürgermeister und Landräte (Drucksache 18/1550), eingebracht von der Fraktion der FDP im Landtag Schleswig-Holstein, will das Höchstalter für die Wählbarkeit zum Bürgermeister oder Landrat vollständig aufheben sowie das Mindestalter von 27 Jahren auf 21 Jahre senken.
 
Stellungnahme zum Rentenpaket
SRzG kritisiert das Rentenpaket der Bundesregierung und startet Petition

rentenpaketMit dem Rentenpaket hat das erste große Gesetzesvorhaben der neuen Bundesregierung den Bundestag erreicht. Die beiden wichtigsten und teuersten Vorhaben sind die "Rente mit 63" sowie die "Mütterrente".

Die SRzG kritisiert die Rentenvorhaben der Bundesregierung in ihrer Kurzstellungnahme als nicht generationengerecht. Allein die Kosten bis 2030 dürften sich auf 160 bis 233 Mrd. Euro belaufen. Kosten, welche von der jungen Generation zu tragen sind.

Zusammen mit dem Verband "Die Jungen Unternehmer", hat die SRzG eine Online-Petition gestartet. Wir fordern mit dieser Petition von der Führung der Großen Koalition die Einberufung eines Gipfels für die junge Generation. Dieses Treffen muss stattfinden, bevor das Rentenpaket verabschiedet wird. Wir appellieren an alle, die für Generationengerechtigkeit eintreten, unsere Forderung nach einem Gipfeltreffen zu unterstützen.

Den gemeinsamen Brief der SRzG und dem Verband Die Jungen Unternehmer finden Sie hier.
 
Legislativ-Preis
Preisverleihung des Legislativ-Preises am 8. April 2014 in Berlin

lege_bundestagAm 8. April 2014 ab 18:00 Uhr verlieh die SRzG den Legislativ-Preis für generationengerechte Gesetze in den Räumlichkeiten der Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin. Durch die Kooperation mit der Hochschule war die Preisverleihung in den Plenumstrialog zur Energiewende eingebettet. Das durch den 17. Bundestag beschlossene Atomausstiegsgesetz wurde von einer hochrangigen Jury zum Sieger gekürt und wurde mit dem Legislativ-Preis ausgezeichnet.

Der Legislativ-Preis wurde stellvertretend von vier jungen Bundestagsabgeordneten der Fraktionen in Empfang genommen. Als Repräsentanten der jungen Generation sind diese angehalten, sich auch im neuen Bundestag für eine generationengerechte Politik einzusetzen.

Einen Bericht zur Preisverleihung finden Sie hier und beim Tagesspiegel.
 
Stellungnahme zu Generationenbilanzen

Stellungnahme für den Landtag Schleswig Holstein

20130522_sh_kleinDer Finanzausschuss des Landtags von Schleswig-Holstein berät aktuell über eine mögliche Einführung von Generationenbilanzen (Drucksache 18/1048). Im Rahmen dieser Beratung wurde die SRzG gebeten, eine Stellungnahme zu diesem Thema zu veröffentlichen und konkret neun Fragen zu beantworten. Die vollständige Stellungnahme der SRzG, sowie die Beantwortung der gestellten Fragen finden Sie unter folgendem Link: Generationenbilanzen

 
Kurzanalyse der SRzG
SRzG analysiert den Koalitionsvertrag der Großen Koalition

srzgDer Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD bildet die Grundlage der Großen Koalition für die aktuelle Legislaturperiode. Die SRzG hat eine Kurzanalyse des Koalitionsvertrages aus Sicht der Generationengerechtigkeit erstellt.

In der Kurzanalyse nimmt die SRzG Stellung zu den Punkten Institutionelle Reformen, Umwelt, Rente, Staatsfinanzen und Arbeitsmarkt. Neben einer Bewertung der geplanten Vorhaben formuliert die SRzG auch eigene Forderungen für mehr Generationengerechtigkeit in Deutschland.

Insgesamt ist der Koalitionsvertrag als nicht generationengerecht zu bewerten, da er die kommenden Generationen einseitig belastet und auch keine Antworten auf akute Probleme gibt. Die Große Koalition verpasst es, richtige Weichen für die Zukunft zu stellen.

Die aktuelle Pressemitteilung der SRzG zum Koalitionsvertrag finden Sie hier.
 
Demografie-Preis 2012/13 zu Jugendquoten
Ergebnisse des 4. Demografie-Preises 2012/2013 zum Thema Jugendquoten

youth_quotasAm 1. Juli 2013 ist der Einsendeschluss zur Teilnahme am 4. Demografie-Preis 2012/2013 zum Thema "Jugendquoten" abgelaufen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Der von der Stiftung Apfelbaum angeregte und finanzierte Preis wurde zusammen von der SRzG und der Intergenerational Foundation (IF) organisiert und international verbreitet. Insgesamt wurden 13 deutsche und englische Arbeiten von Nachwuchswissenschaftler/innen eingereicht.

Die Jury hat aus den eingegangenen Arbeiten insgesamt vier Gewinnerarbeiten prämiert:

Der erste Platz ging an Juliana Bidadanure für ihre Arbeit "Better Procedures For Fairer Outcomes: Are Youth Quotas Required by Intergenerational Justice?".

Der zweite Platz ging an Fatema Jahan für Ihre Arbeit "Youth Quotas and Youth-i-zation Or Youth Leadership and Youth Movement? - A response to age demographics".

Zwei dritte Plätze vergab die Jury für die Arbeiten "Sind Jugendquoten eine Form der Altersdiskriminierung?" von Tobias Hainz und "Der Generationenkonflikt in Europa. Die Jugendquote: von den Europäern gewollt?" von Elias Naumann, Moritz Heß und Leander Steinkopf.

Die Siegerarbeiten werden am 25/26. Oktober im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums zum Thema Jugendquoten in Stuttgart prämiert.

Weitere Informationen zum Demografie-Preis 2012/2013 sowie die Siegerarbeiten finden Sie hier.

Die Siegerarbeiten werden im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums prämiert. Weitere Informationen zum Symposium sowie den aktuellen Flyer mit Tagungsprogramm finden Sie hier.
 
Das Generationenmanifest
Generationenmanifest ruft Politik zum Handeln auf

generationen_maniZahlreiche Wissenschaftler, Schauspieler, Unternehmer, Aktivisten und weitere Persönlichkeiten fordern die Politik in einem gemeinsamen Appell auf, der jungen Generation eine bessere Zukunft zu hinterlassen. Auch SRzG-Sprecher Wolfgang Gründinger gehört zu den Mitunterzeichnern des Generationenmanifests.

Die Initiatoren des Appells formulieren zehn Forderungen an die deutsche Politik. Ihre Warnungen reichen vom fahrlässigen Umgang mit der Klimakrise über das Auseinanderdriften von Arm und Reich bis hin zur strauchelnden Energiewende und zur Staatsverschuldung.

Das Ziel der Initiatoren ist, bis zur Bundestagswahl am 22. September 2013 mindestens 100.000 Unterschriften zu erhalten. Auch Sie können das Generationenmanifest hier unterzeichnen.

Pressemitteilung der SRzG: "Tauschen Wahlgeschenke gegen Zukunft: Generationenmanifest ruft Politik zum Handeln auf" 19.07.2013

Anzeige in "Die Zeit": Link

 
Bertelsmann-Studie zu Generationengerechtigkeit
SRzG fordert mehr Generationengerechtigkeit in Deutschland

20130523_oecdDie aktuelle Bertelsmann-Studie "Generationengerechtigkeit in alternden Gesellschaften - ein OECD-Ländervergleich" sieht Deutschland international beim Thema Generationengerechtigkeit nur im Mittelfeld. 
Für SRzG-Sprecher Wolfgang Gründinger zeigt die Studie, dass auch in Deutschland die Generationengerechtigkeit schief hängt. So gibt die Bundesregierung viermal mehr für die Alten aus als für die Jungen.

Die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen fordert, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ein Wahlrecht für junge Menschen ist längst überfällig. Ein Generationen-Soli in Form einer höheren Steuer auf große private Erbschaften muss mehr Geld für Kinderbetreuung und Bildung aufbringen. Auch bei der Sanierung der Staatsfinanzen soll nicht bei der Bildung oder den Arbeitsmarktchancen für Junge gespart werden.

Pressemitteilung der SRzG: "Generationengerechtigkeit hängt auch in Deutschland schief" 26.04.2013

 
Wahlrecht ab 16 in Hamburg
SRzG begrüßt die Einführung des Wahlrechts ab 16 auf Landesebene in Hamburg

20130522_hamburgDie Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) begrüßt die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre für die Wahl der Hamburger Bürgerschaft. Eine stärkere Beteiligung junger Menschen bei der Wahl zur Hamburger Bürgerschaft ist ein Schritt hin zu mehr Demokratie und Generationengerechtigkeit. Neben Hamburg haben auch Bremen und Brandenburg das Wahlrecht ab 16 auf Landesebene eingeführt. Schleswig-Holstein steht unmittelbar vor der Einführung. 
Die SRzG fordert zudem eine weitergehende Senkung des Wahlalters auch für die Bundestagswahlen. Jeder junge Mensch solle sein Wahlrecht ausüben dürfen, sobald er dies Selbst möchte ("Wahlrecht durch Eintragung"). Nach Ansicht der SRzG ist das Wahlrecht ein elementares Bürgerrecht, das jungen Menschen nicht willkürlich verweigert werden darf. Derzeit sind bundesweit rund 14 Millionen junge Menschen unter 18 Jahren allein aufgrund ihres Alters vom Wahlrecht ausgeschlossen. Durch das geringe politische Gewicht der jungen Menschen besteht in einer alternden Gesellschaft die Gefahr, dass die Interessen der jungen Generation unberücksichtigt bleiben. Daher sollte Deutschland dem Beispiel Österreichs folgen und das Wahlalter auch für Bundestagswahlen senken. Seit 2007 dürfen Jugendliche ab 16 Jahren bei den Wahlen auf Bundesebene teilnehmen.

Pressemitteilung der SRzG: "Wahlrecht ab 16 in Hamburg richtiger Schritt für Demokratie und Generationengerechtigkeit" 12.02.2013
 
Altersdiskriminierung bei jungen Arbeitnehmern und Arbeitssuchenden

SRzG fordert die Altersdiskriminierung wirksam zu bekämpfen

20130522_altersdiskriminierungDer kürzlich erschienene Altersdiskriminierungs-Bericht der Scherf-Kommission hat eine verbreitete Ungleichbehandlung von Jung und Alt im Berufsleben festgestellt, obwohl das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) die Altersdiskriminierung verbietet. Viele Löhne und soziale Ansprüche, wie Urlaub und Kündigungsschutz, orientieren sich an einem überkommenen Senioritätsprinzip: Ältere stehen besser da, nur weil sie älter sind. Ihre jüngeren Kollegen sind folglich aufgrund ihres Alters benachteiligt.

Die SRzG begrüßt daher die Forderung der Scherf-Kommission, bestehende tarifliche und betriebliche Senioritätsregelungen zu überprüfen. Zudem fordert die SRzG auch gesetzliche Regelungen wie den Kündigungsschutz auf die Probe zu stellen.

Eine weitere Altersdiskriminierung findet auch bei der Behandlung von Arbeitssuchenden statt. So sieht das Jobcenter härtere Sanktionen für Arbeitssuchende unter 25 Jahren vor. Die stärkere Kürzung der Grundsicherung übt somit einen größeren Druck auf die jungen Menschen aus und zwingt diese verstärkt schlechte und unpassende Arbeit anzunehmen. Diese Ungleichbehandlung ist nicht zu rechtfertigen.

Pressemitteilung der SRzG: "Altersdiskriminierung endlich wirksam bekämpfen!" 15.01.2013

 
Symposium und Verleihung des 6. Generationengerechtigkeits-Preises

6. Generationengerechtigkeits-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen verliehen

gg6_plakatAnlässlich der Verleihung des von der Stiftung Apfelbaum mit 10.000 Euro dotierten 6. Generationengerechtigkeits-Preises für NachwuchswissenschaftlerInnen fand am 3. November 2012 ein Symposium in Stuttgart statt. Thema des Preises und der Veranstaltung war „Die Schuldenbremse in Deutschland – Evaluation im nationalen und internationalen Kontext". Nach der Siegerehrung der beiden Siegerarbeiten von Heiko Burret und Lea Grohmann, fanden zwei Workshops mit den Preisträgern statt. Hierbei wurden die Thesen der prämierten Arbeiten nochmals ausführlich diskutiert. Einen umfassenden Bericht des Symposiums finden Sie hier.

 
Intergenerational Justice Review: Jetzt verfügbar

Intergenerational Justice Review 2012 – The Interdependencies between Justices (Beziehungen zwischen Formen der Gerechtigkeit)

igjr_2012_cover_kleinDie 2012er Ausgabe der wichtigsten referierten Zeitschrift der SRzG, produziert in Zusammenarbeit mit der Intergenerational Foundation (IF) , ist nun erhältlich. Sie beinhaltet eine Reihe von Artikeln, die anstreben, die Lücke zwischen den Ansprüchen sozialer, internationaler und intergenerationeller Gerechtigkeit zu schließen, wobei das Hauptaugenmerk auf den entsprechenden Auswirkungen für die Politik liegt.

Eine festgebundene Ausgabe des Journals kann direkt bei der SRzG für 12€ bestellt werden. Mitglieder werden eine Ausgabe als Teil ihrer Mitgliedschaft erhalten. Dem Ziel der SRzG entsprechend, wissenschaftliche Erkenntnisse so weit wie möglich zu verbreiten, gibt es eine kostenlose digitale Version auf unserer Englischen Website, www.intergenerationaljustice.org > IGJR .

Die diesjährige Ausgabe wurde mitfinanziert und koproduziert von der Intergenerational Foundation (IF). Die Redaktion für die 2012er Ausgabe bestand aus den Chefredakteuren James Wilhelm (SRzG) und Boris Kühn (SRzG) sowie Gastredakteur Antony Mason (IF).

 
Legislativpreis für Generationengerechte Gesetze (LeGe)

Neuer Legislativpreis

bundestagDie SRzG wird 2013 erstmalig den neuen Legislativpreis für Generationengerechte Gesetze (LeGe) vergeben. Der Preis soll alle vier Jahre in jedem Jahr einer Bundestagswahl verliehen werden. Damit will die SRzG ein Gesetz prämieren, das eine Problematik oder Ungerechtigkeit zu Lasten der zukünftigen Generationen beseitigt. Die Preisverleihung soll in der Bundespressekonferenz in Berlin stattfinden.

Weitere Informationen zum Preis finden Sie hier.

 
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